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Nos formations

FC 1782 Grenzen im pädagogischen Alltag

  • Image - Schedule 12 h
  • Image - Language allemand
  • Image - Location Entente de Foyers de Jour 4, rue Jos Felten L-1508 Howald
  • Image - Material Aucun
  • Image - Price 84.00 €

    inklusive Kaffeepausen, ohne Mittagsverpflegung

    • FC 1782
    • de 4 à 12 ans
    • 0 place(s) restante(s) sur 14
    • mardi 24.10.2017
    • Personnel éducatif
    • jeudi 16.11.2017 De 09:00 à 15:00 vendredi 17.11.2017 De 09:00 à 15:00
 

Contenu

Im pädagogischen Alltag sind wir immer wieder dazu aufgefordert klar unsere Grenzen zu setzen und Standpunkte zu beziehen. Zum einen gegenüber den Kindern, die Grenzen brauchen da sie ihnen u.a. Orientierungen und Leitlinien für ihr Verhalten geben. Wir müssen uns auch gegenüber den Eltern abgrenzen, die z.B.aus Sorge um ihr Kind von den Lehrenden und Erziehenden Leistungen einfordern wollen, die nicht vorgesehen und auch nicht erwünscht sind. Manchmal müssen wir auch bei KollegInnen oder Vorgesetzten eine Grenze ziehen, um zum Beispiel nicht das Gefühl zu haben ausgenutzt zu werden. Das ist oft gar nicht so einfach und nicht immer gelingt es uns, unsere Grenzen gegenüber anderen durchzusetzen. In dieser Weiterbildung werden zunächst mögliche Gründe dafür erarbeitet, die uns davon abhalten rechtzeitig Grenzen zu setzen, ein eindeutiges Nein zu formulieren. Anschließend wird erörtert, welche Grenzen die TeilnehmerInnen in Zukunft stärker einhalten wollen. Es werden Methoden, Gedanken, Verhaltensweisen vorgestellt und selbst ausprobiert, die helfen können ein Nein leichter über die Lippen zu bringen, eine Grenze wertschätzend und klar zu setzen. Zudem werden auch Widerstände und Sabotage-Strategien, die von anderen Menschen bei unbequemer Grenzsetzung oder auch von uns selbst eingesetzt werden, beleuchtet.

Objectifs

Ziel ist es, die pädagogisch notwendigen Grenzen und auch persönliche Grenzen häufiger zu wahren und durchsetzen zu können.

Méthode

Bildhafte Methoden, Spielerische Methoden, Einzel- und Gruppenarbeit, Austausch und Reflexion, Theorieinput: Wozu braucht es Grenzen?

Intervenant

Karin Schmid

Dipl.Pädagogin, Supervisorin

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